Bilder 650-Jahre Markneukirchen

Danke

Unser großes Fest ist vorbei, in Markneukirchen zieht wieder Alltag ein und was bleibt sind schöne Erinnerungen an einen großartigen Höhepunkt in unserem Jubiläumsjahr.
Es ist daher mehr als angebracht, einmal Danke zu sagen.
Es wären im Einzelnen zu viele Namen zu nennen, deshalb mein Dank an die Betriebe, die Bürger, die Feuerwehren, die Initiatoren des Baus der Rieseninstrumente, die Kindergärten, die Lehrer und Schüler des Gymnasiums, die Kirchgemeinden, die medizinische Versorgung, die Mitarbeiter vom Bauhof, die Schulen, die Sicherheitsdienste und Polizei, die Stadträte, die Stadtverwaltung, die vielen Vereine und an alle Initiatoren.
Viele Vor- und Zuarbeiten, sehr viele „Kleinarbeit“ und Vorbereitung ist im Stillen geschehen, heute soll das einmal ganz „öffentlich“ werden.
Uneigennütziges Handeln bereichert immer das gemeinsame Lebensgefühl, eigentlich sollte dieses Gefühl noch mehr die Grundlage unseres städtischen Lebens werden, nicht nur zum Interessenzusammenschluss einer Jubiläumsfeier.
Dem Bürgermeister gebührt zwar die Ehre, gemeinsam mit dem Landrat, den Festumzug anzuführen, aber es war eben nicht der Bürgermeister der dieses großartige Fest zum freudigen Ereignis hat werden lassen.
Es waren die vielen Helfer, groß und klein, alt und jung, die mit freudigem Einsatz, manchmal schlicht und im Hintergrund, dieses Festwochenende ermöglichten.
Ihnen gebühren mein ganz persönlicher Dank und meine Anerkennung.
Vielleicht gab es Einiges, was Ihnen liebe Bürger, nicht gefallen hat, dann sehen Sie es den Organisatoren nach, denn auch ich weiß:
Den einen wärmt die Sonne, den anderen blendet sie.
Ach ja noch etwas zur Sonne, für das schöne Wetter können wir auch dankbar sein, denn mit ihm fällt und steht jede Freilichtveranstaltung.

Ihr Bürgermeister
Andreas Jacob

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Riesengeige  
     

Fotografen: Albrecht Wunderlich, E. Sommer, Stadtverwaltung Markneukirchen

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