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Blick auf die Musikstadt
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Herzlich Willkommen
Eingebettet in eine reizvolle grüne Landschaft mit Hängen und Tälern liegt im Herzen des oberen Vogtlandes die ca. 7.200 Einwohner zählende Musikstadt Markneukirchen. Herrliche Bürgerhäuser und Villen mit ihren reich verzierten Fassaden und viele Sehenswürdigkeiten, wie die St. Nicolaikirche, der Bismarckturm, die herrliche Marktplatzanlage, die 1995 erbaute Musikhalle und eine Vielzahl rustikaler gastronomischer Einrichtungen, die Gäste und Besucher mit vogtländischer Gastlichkeit verwöhnen, verleihen der Stadt ihr Charisma und ihr besonderes Flair. Markneukirchen wird auch das "sächsische Cremona" genannt, da es seinen Weltruf als Musikstadt, genau wie das Städtchen in Oberitalien, dem Geigenbau verdankt. Die rasante Entwicklung des Ortes, dem bereits 1360 das Stadtrecht verliehen wurde, begann Mitte des 17. Jahrhunderts, als 12 Geigenbauer, Exulanten aus dem benachbarten Böhmen, 1677 die erste Geigenmacherinnung Deutschlands gründeten. Damit wurde der Grundstein für einen Handwerks-und Industriezweig gelegt, der die weitere Entwicklung der gesamten Region entscheidend beeinflusste.
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